Skip to content

Ausstellungen

KOMMENDE

Aus der Ankündigung:
“Die bislang nur bruchstückhaft erschlossene Geschichte des „Sturm“ erforscht jetzt die große Ausstellung des Von der Heydt-Museums und stellt sie im Frühjahr 2012, exakt 100 Jahre nach der Gründung der „Sturm“-Galerie, zum ersten Mal in so großem Umfang vor.”

Aus der Ankündigung:

“Die Ausstellung zeigt rund hundert Originaldruckgrafiken und Dokumente aus einer Schweizer Privatsammlung und lässt eine der stürmischsten und spannendsten Epochen der deutschen Kunstgeschichte lebendig werden.”





FRÜHERE

“William Wauer und der Berliner Kubismus” vom 09. September 2011 bis 15. Januar 2012 im Edwin Scharff Museum, Neu-Ulm. Eine Kooperation mit dem Georg Kolbe-Museum, Berlin.

Aus der Ankündigung:

“William Wauer (1866-1962), tritt ab 1916 als Bildhauer und Maler in Erscheinung, nachdem er bereits erfolgreich als Verleger, Kritiker und Regisseur tätig war.Seine Skulpturen sind sowohl vom Expressionismus beeinflusst, als auch vom Kubismus und Futurismus.
Die für sein plastisches Werk typische kantige und raumgreifende Gestaltung lässt ihn besonders im Bereich des Porträts zu einer neuen Ausdrucksform gelangen.
Den Plastiken Wauers werden in der Ausstellung Werke weiterer Berliner Bildhauer gegenübergestellt, unter anderem Arbeiten von Alexander Archipenko, Johannes Itten, Oskar Schlemmer und Rudolf Belling.”

Aus der Ankündigung:

“Lajos Kassák (1887-1967) war eine Schlüsselfigur der ungarischen Avantgarde. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Jahre seines Wiener Exils (1920-1926) und die Theorie der Bildarchitektur, die Kassák als emanzipatorische Wahrnehmungs- und Ausdrucksform verstand. Darüber hinaus geht es um seine publizistische Tätigkeit im Umkreis der international einflussreichen Zeitschrift MA [Heute], die expressionistische, dadaistische und konstruktivistische Tendenzen reflektierte.

Die Ausstellung zeigt erstmals Arbeiten aus einer Pariser Privatsammlung. Ergänzt um ausgewählte Werke aus der Sammlung der Berlinischen Galerie zeichnet sie die vielseitigen Tendenzen der Avantgarde nach. Bereits in den 1910er Jahren begründete Kassák ein internationales Netzwerk, das er über Kontakte in Wien, Paris und Berlin kontinuierlich ausweitete. Neben den literarischen, bildnerischen und theoretischen Werken Kassáks und seiner Zeitgenossen werden auch die geo-kulturellen Zusammenhänge veranschaulicht, in denen sich Kassáks Tätigkeit entfaltet hat. Zeitgenössische Fotos, Dokumente und Filme stellen Gruppierungen, Zentren, Publikationen und berühmte Künstlerpersönlichkeiten jener Zeit vor, darunter Sándor Bortnyik, El Lissitzkij, László Moholy-Nagy, Kurt Schwitters, Tristan Tzara und Herwarth Walden.”

“William Wauer und der Berliner Kubismus. Die plastischen Künste um 1920″ vom 10. April bis 19. Juni 2011 im Georg Kolbe-Museum, Berlin.
Aus der Ankündigung:
“Im Zentrum der Ausstellung steht das plastische Werk des Berliner Künstlers William Wauer. Er trat ab 1916 in Herwarth Waldens legendärer Avantgarde-Galerie „Der Sturm“ auf der Potsdamer Straße als Bildhauer und Maler in Erscheinung, nachdem er vorher unter anderem erfolgreich als Theater- und Filmregisseur gearbeitet hatte. Seine Skulpturen zeichnen sich durch eine kantig-geometrisierte Abstraktion aus und führten insbesondere im Bereich der Porträtplastik zu einer völlig neuen Ausdrucksform. Sein berühmtestes Werk, die „Monumentalbüste“ von Herwarth Walden, ist zu einem Inbegriff formaler Radikalität der deutschen Moderne geworden. 1937 wurden Wauers Werke als „entartet“ diffamiert. Neben den Porträts schuf er eine größere Anzahl Figuren, die im Sinne einer „rhythmisch gebändigten Dynamik“ (Wauer) von raumgreifenden Bewegungslinien durchzogen sind und bis heute ihre formale Aktualität erhalten haben.”

Das MoMA in New York stellt vom 27. März bis 11. Juli graphische Arbeiten deutscher Expressionisten aus.
Die Ausstellung widmet sich explizit dem Medium der Graphik und seiner Bedeutung für die Moderne.
Zu sehen sind zahlreiche  STURM-Künstler – darunter Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka und Wassily Kandinsky.

Das Bauhaus-Archiv und das Museum für Gestaltung zeigen vom 1. Dezember 2010 bis 21. Februar 2011 die Ausstellung “Von Kunst zu Leben. Die Ungarn am Bauhaus”.

Gezeigt werden u. a. Werke des Bauhaus-Künstlers Lázló Moholy-Nagy, der im STURM 1922 seine erste Einzelausstellung hatte.

Aus der Ankündigung:

“Ob Egon Schiele als Doppelbegabung im Wien nach 1900 oder das Gesamtkunstwerk Leben im Berliner Atelier von Ernst-Ludwig Kirchner. Ob Paul Hindemiths Frankfurter Oper „Mörder, Hoffnung der Frauen“ als exemplarisches Bühnenkunstwerk nach Oskar Kokoschka oder die Ganzkörpermasken der Tänzerin Lavinia Schulz, die auf den Hamburger Künstlerfesten der 1920er Jahre Furore machten: Der Expressionismus hat seine Zeit weitaus intensiver geprägt als bislang bekannt. Das Institut Mathildenhöhe Darmstadt realisiert deshalb in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum erstmals eine umfassende Ausstellung über die vitalen Netzwerke, die erstaunlichen Gesamtkunstwerke und genuinen Wechselwirkungen der künstlerischen Gattungen des Expressionismus. Der Gedanke an das große „Einheitskunstwerk“ bewegt die Akteure der Künstlergruppe „Brücke“ und der literarisch-künstlerischen Veranstaltungsreihe „Neopathetischen Cabaret“ ebenso wie die Künstler um Herwarth Waldens Zeitschrift „Der Sturm“, das Realisationsteam des Films „Das Cabinet des Dr. Caligari“ oder die Architekten des Korrespondenzzirkels „Gläsernen Kette“ um Bruno Taut.

Die interdisziplinäre Übersichtsschau auf der Mathildenhöhe Darmstadt vereint vor dem dramatischen zeitgeschichtlichen Hintergrund der Jahre vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg rund 450 Werke – Gemälde, Filmausschnitte, Fotos, Plakate, Texte, Architekturskizzen, Musikstücke, Zeichnungen, Skulpturen und Zeitdokumente – zu einem bis dato einzigartigen Panorama der expressionistischen Epoche – und entdeckt damit den Expressionismus neu.”

Sprachen des Futurismus. Literatur, Malerei, Skulptur, Musik, Theater, Fotografie im Martin-Gropius-Bau vom 02. Oktober bis 11. Januar 2010.

Aus der Ankündigung:

“In Berlin dem Futurismus eine Ausstellung zu widmen ist nicht zuletzt deswegen von besonderer Bedeutung, da Berlin für die Futuristen und die Verbreitung ihrer revolutionären Ideen in Deutschland durch das Engagement Herwarth Waldens (1887–1941) eine wichtige Rolle spielte. 1912 wurde das Futuristische Manifest in der von Herwarth Walden (…) begründeten Zeitschrift Der Sturm publiziert, kurze Zeit später fand in Waldens gleichnamiger Galerie in der Tiergartenstraße 34a die erste Futurismus Ausstellung in Deutschland statt (12.4.–31.5.1912). Sie war zuvor in Paris in der Galerie Bernheim Jeune (5.–27.2.1912) und in London in der Sackville Gallery (1.3.–4.4.1912) präsentiert worden und zeigte in Berlin 35 Bilder der Futuristen Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Luigi Russolo und Gino Severini. Weitere Auftritte der Futuristen in Waldens Zeitschrift und Galerie folgten, wie eine Auswahl von Dokumenten in der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau veranschaulichen.”

Das Jüdische Museum Frankfurt zeigt vom 08. September 2010 bis 9. Januar 2011 die Ausstellung “Else Lasker-Schüler. Die Bilder”.

In der Ausstellung sind rund hundertfünfzig Zeichnungen, Collagen, Briefzeichnungen, bemalte Postkarten und handkolorierte Lithografien, darunter viele bislang unbekannte Blätter der STURM-Künstlerin zu sehen.

Vom 21. Januar 2011 bis 1. Mai 2011 ist die Ausstellung in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin zu sehen.

“Der Sturm (1910–1932). Expressionistische Graphik und Lyrik” im Kunstmuseum Olten vom 16. Mai bis 8. August 2010

Aus der Ankündigung:

“Herwarth Walden (1878-1941) ist der geheime Architekt der Avantgarde. Mit seiner vor 100 Jahren gegründeten Zeitschrift «Der Sturm», einem eigentlichen Kampfblatt für die Positionen der radikalen künstlerischen Moderne, und der gleichnamigen Berliner Galerie verhalf er dem Expressionismus zum Durchbruch. Die Ausstellung «Der Sturm (1910-1932). Expressionistische Graphik und Lyrik» erinnert mit Originalgraphik von 50 KünstlerInnen – u. a. von Jacoba van Heemskerck, Kandinsky, Kirchner, Klee und Marc – an jene stürmischen Zeiten.”

Weitere Informationen hier.

Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945 in der Neuen Nationalgalerie Berlin.

In der Ausstellungen ist ein Porträt Waldens von Robert Delaunay und die bekannte Walden-Büste von William Wauer zu sehen.

Die Ausstellungsbesprechung der FAZ finden Sie hier:

“Neuhängung der Neue Nationalgalerie – Unsere Geschichte sah anders aus” von Niklas Maak

László Moholy-Nagy Retrospektive” in der Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 08. Oktober 2009 bis 07. Februar 2010.

Aus der Ankündigung:

“Der ungarische Künstler László Moholy-Nagy wurde in Deutschland durch seine prägende Arbeit als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Dessau von 1923 bis 1928 bekannt. Seine zukunftsweisenden Theorien über die Kunst als Versuchsfeld für neue Ausdrucksformen und deren Anwendung auf alle Bereiche des modernen Lebens wirken bis in die Gegenwart hinein. Die Retrospektive wird anhand von etwa 170 Werken in Medien wie Gemälden, Fotografien und Fotogrammen, Skulpturen und Filmen sowie Bühnenbildentwürfen und Typographien aus allen Phasen das komplexe Bild des Gesamtwerks Moholy-Nagys beleuchten, um dem Publikum die Bandbreite seines Schaffens seit der letzten großen Ausstellung in Kassel 1991 wieder näherzubringen. Im Rahmen der Ausstellung wird auch das bis 2009 unverwirklichte, viele Theorien des Künstlers zusammenfassende Raumkunstwerk „Raum der Gegenwart“ realisiert.” In der Galerie der STURM zeigte Moholy-Nagy gemeinsam mit Laszlo Peri seine erste große Ausstellung.”

 

  • “Herwarth Walden und der Sturm. Konstruktivisten. Abstrakte. Eine Auswahl.” November 1987 bis Februar 1988

Ausstellung in der Galerie Stolz in Köln.


  • “Die Ungarn am Sturm” 1982

Ausstellung der Galerie von Bartha, Basel.

 

No comments yet

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Connecting to %s

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.